So gelingen skalierbare Live Events

StriveCast Blog

Worin unterscheidet sich ein Webcast von einer Videokonferenz und warum können dabei schnell technische Schwierigkeiten auftreten? Erfahren Sie alles über die Ursachen sowie mögliche Lösungen und finden Sie heraus, wie Ihr Webcast zu einem skalierbaren Live Event wird.

Das Streamen von Videos ist seit Jahren ein fortschreitender Trend, der unseren Alltag begleitet. Immer mehr Firmen setzen darauf, Formate wie Town-Hall-Meetings, E-Learning Sessions oder Team-Events hybrid oder komplett digital abzuhalten. Die Übertragung via Video bietet dabei viele Vorteile:

Whitepaper Ruckelfreies Livestreaming

Mehr erfahren

Zusammen mit movingimage hat StriveCast ein Whitepaper erstellt, in dem sie sich diesen Fragen ausführlich widmen und nicht nur die möglichen Herausforderungen und Schwierigkeiten beim Livestreaming beleuchten, sondern auch über die passenden Lösungen sprechen.

Webcasting: Definition & technische Herausforderungen

eCDN, So gelingen skalierbare Live Events

Der Begriff Webcast beschreibt eine Liveübertragung speziell über das Internet und setzt sich aus den Begriffen Broadcast (also Übertragung, Ausstrahlung) und Web zusammen. Anders als bei einer herkömmlichen Videokonferenz, in der sich einige Teilnehmer zusammenfinden und miteinander interagieren können, wendet sich ein Webcast an deutlich mehr Zuschauer. Eine solche One-to-Many Videoübertragung eignet sich beispielsweise hervorragend für Vorträge oder Town-Hall-Meetings. Aufgrund der hohen Zuschauerzahl stellt ein Webcast aber auch andere technische Herausforderungen, als eine Videokonferenz. 

Über movingimage

movingimage ist Europas führender SaaS-Anbieter für Live & On-Demand Enterprise Videos für die gesamte Unternehmenskommunikation. Mit der cloudbasierten Lösung von movingimage können Unternehmen jeglichen Video-Content effizient zentral verwalten und in bester Qualität auf jedes beliebige Endgerät streamen. 

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Ursachenforschung: Was passiert beim Webcast?

Videokonferenzen oder Liveübertragungen mit wenigen Teilnehmern funktionieren oft problemlos. Je mehr Zuschauer jedoch einem Videostream beitreten, desto mehr Datenverkehr ist das Netzwerk ausgesetzt. Das Limit ist schnell erreicht:

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Alle Details und ausführliche Erklärungen finden Sie in unserem Webinar Recording, in dem StriveCast und movingimage darüber sprechen, wie sich technische Probleme beim Live Stream lösen lassen. Hier gehts zum Download!

Dabei spielt die Menge der Daten, die sich im Firmennetzwerk bewegen, nur eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist jedoch die Datenmenge, die gleichzeitig in das Firmennetzwerk eintreten muss. Dort kommt es zu einem Engpass, der Ausfälle des gesamten Netzwerkes bedingen kann. Das sogenannte Bottleneck Problem ist die Ursache für Symptome wie:

Ist Home Office die Lösung?

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Tatsächlich kann der Zugriff aus dem Home Office eine noch größere Belastung für das Netzwerk darstellen. Welche Schwierigkeiten sich dabei ergeben, können Sie in unserem Whitepaper lesen.

Skalierbare Videostreams dank P2P eCDN

Um das Bottleneck Problem zu lösen, muss eine Überlastung der Eintrittsstelle in das Netzwerk, also eine hohe gleichzeitige Datenlast, dringend vermieden werden. Dies kann nur geschehen, indem schlichtweg weniger Daten zur selben Zeit im Netzwerk angefragt werden. Die Lösung ist ein Enterprise Content Delivery Network (eCDN). Ein Peer-to-Peer (P2P) basiertes eCDN, wie das von StriveCast, funktioniert, indem es ein dynamisches Netzwerk zwischen allen Nutzern erstellt, die auf einen Videostream zugreifen wollen. Diese Nutzer beginnen anschließend damit, die Streamdaten, nachdem sie einmal in das Netzwerk eingetreten sind, miteinander zu teilen, statt sie jeweils einzeln von einem Server außerhalb des Intranets zu laden. So wird die Firewall massiv entlastet und die verfügbare Bandbreite kann viel effizienter genutzt werden. 

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Ein eCDN kann also dafür sorgen, dass digitale Events auch mit vielen Zuschauern möglich werden, ohne eine schlechte Videoqualität, langes Buffering oder sogar einen Zusammenbruch des gesamten Netzwerkes befürchten zu müssen. 

Hier geht's weiter

Noch mehr spannende Zahlen, Beispiele und Informationen zur Implementierung eines eCDNs finden Sie in unserem kostenlosen Whitepaper.

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Über StriveCast

StriveCast ist einer der führenden Anbieter für eCDN Lösungen. Unser WebRTC-basiertes P2P Mesh Network hilft bereits großen Kunden wie Swisscom, Siemens, Gazprom oder der NEP group dabei, das Problem von Netzwerküberlastungen während der Übertragung von Live Events zu verhindern. Als deutsches Unternehmen arbeiten wir stetig daran, unsere innovative P2P Technologie zu verbessern, damit die nächste Generation von Videoübertragungen für jeden zugänglich wird. Heute verbindet StriveCast täglich über 150,000 User auf der ganzen Welt und spart mit seinem einzigartigen, serverseitig-verwalteten Peer-to-Peer Network seinen Kunden so bis zu 95% des Datenverkehrs. 

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