Digital Rights Management (DRM)

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Was ist DRM?

Wenn es um die Übertragung von Daten über das Internet geht, taucht häufig der Begriff DRM auf. DRM steht für Digital Rights Management und wird verwendet, um digitale Inhalte wie Video- und Audiodateien, Software oder auch Dokumente zu schützen. Digital Rights Management ist ein Überbegriff für jede Methode zum Schutz von digitalen Daten, nicht nur im Internet. Unter DRM fällt zum Beispiel auch jede Art von Urheberrecht an digitalem Eigentum, wie extern gespeicherte Daten (zum Beispiel auf CDs oder Festplatten), gestreamte Medien, eBooks, etc. Es gibt zahlreiche Methoden, digitale Daten zu schützen, je nachdem, welche Art von Eigentum gesichert werden soll.

Wofür wird DRM genutzt?

DRM ist nichts Neues auf dem Markt. Bereits Disketten hatten zu ihrer Zeit oft einen Kopierschutz. Doch heute werden die Anforderungen immer höher. Durch die Entwicklung der digitalen Inhalte und der Kommunikation sind neue Herausforderungen entstanden, wenn es darum geht, Daten zu schützen. Mit einem simplen Kopier- und Einfügeschutz lassen sich die meisten Daten heutzutage nicht mehr sichern. Stellen Sie sich vor, Sie streamen ein Video über einen kostenpflichtigen Anbieter wie Netflix oder ähnliches in Kombination mit einem Desktop-Film-Tool. In diesem Fall benötigen Sie eine komplexere Lösung. Im Allgemeinen werden Digital Rights Management Systeme (DRMS) verwendet, um die Verwertungsrechte von Video- oder Audiodateien, Software, eBooks usw. zu verwalten. Sie verweigern dem Benutzer das Kopieren, Teilen, Bearbeiten, Speichern oder sogar Drucken der Daten, je nach Bedarf.

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