5 Gründe, warum Live-Streaming auch nach der Pandemie relevant bleibt

StriveCast Blog

Webkonferenzen und Video im Unternehmensbereich sind aufgrund der Corona bedingten Regularien so gefragt wie nie, da Video unserer Kommunikation eine persönliche Note verleiht – trotz physischer Distanz. Live-Streaming und On-Demand-Videodienste wie Netflix, Sky, Amazon Prime oder Hulu haben schon vor der Pandemie an Popularität und Abonnements zugenommen – und erfuhren 2020 einen noch größeren Schub.
Die Akzeptanz und Erwartungen gegenüber Video Streaming wurden schnell in das Geschäftsleben übertragen. Formate wie Webinare, digitale Meetings und eLearning-Videos sind nicht mehr wegzudenken und ersetzen persönliche Meetings und Veranstaltungen. Wir bei StriveCast sind überzeugt, dass dieser Trend anhalten wird. Hier sind fünf Gründe dafür:

1. Globalisierung

Es ist erschwinglich und einfach, ein breites Publikum zu erreichen

Die Pandemie ermöglichte neue Formate für Unternehmen und Veranstalter, die früher auf ihren lokalen Markt beschränkt waren. Mit Live-Streams für Formate wie Branchenmessen, Pressekonferenzen, Kundenveranstaltungen oder auch Kochkurse müssen Unternehmen nicht mehr einzelne Veranstaltungen für jede Region planen oder sich auf ein regionales Publikum beschränken. Die neue Situation eröffnet auch kleineren Unternehmen neue Möglichkeiten und Märkte!
Obendrein ist Live-Streaming nicht nur ein Vorteil für die Veranstalter. Als Europäer können Sie jetzt ganz einfach an Fachmessen teilnehmen, die in den USA oder irgendwo auf der Welt stattfinden, ohne weit zu reisen (man muss lediglich die Zeitverschiebung bei den Online-Vorträgen beachten).

Die Finanzexperten Payment & Banking haben die Vorteile einer virtuellen Konferenz aus erster Hand erlebt, als sie die 4. “Banking Exchange” komplett digital organisierten. Das Ergebnis: Mehr nachgehaltene Interaktionen und ein Rekord an verkauften Tickets!

2. Umweltfreundlichkeit

Live-Video-Streaming trägt zu weniger (Geschäfts-)Reisen und einer besseren CO2-Bilanz bei.

Sich per Live-Video zu verbinden, anstatt sich persönlich zu treffen, ist nicht nur bequem, sondern auch besser für die Umwelt (und wird die Buchhaltung glücklich machen, siehe Grund 5). Für einige Unternehmen waren Geschäftsreisen bisher ein erheblicher Kostenfaktor. Da dies nun durch COVID gebremst wird, haben die Menschen Wege gefunden, sich per Live-Video zu verbinden – und die Mehrheit möchte danach nicht mehr wie gewohnt zurückkehren:
Eine Studie von Oliver Wyman hat mehr als 2.500 Menschen, die früher beruflich viel unterwegs waren, zu Ihrer Einstellung zu Geschäftsreisen befragt. Das wichtigste Ergebnis: 43 % gaben an, dass sie auch nach der Pandemie weniger für die Arbeit reisen werden.

Die Studie zeigte auch, dass mehr als die Hälfte der befragten Geschäftsleute glauben, dass die Pflege bestehender und sogar der Aufbau neuer Kontakte über Videokonferenzen möglich ist.

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Quelle: Oliver Wyman Traveler Sentiment Survey, Oliver Wyman analysis

Diese Akzeptanz des Kontaktaufbaus über Videokonferenzen macht unnötige Flüge und Reisen inakzeptabel, denn gerade große, öffentliche Unternehmen wollen nicht negativ durch unnötige Umweltbelastungen auffallen.

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Quelle: Oliver Wyman Traveler Sentiment Survey, Oliver Wyman analysis

3. Hybrides Arbeiten, Home Office & Life-Work-Balance

Der dringende Wunsch nach Home Office wurde von fast allen Unternehmen aufgegriffen. Tausende Arbeitnehmern gingen dazu über, von zu Hause aus zu arbeiten. Regelmäßige Video Calls und Instant-Messaging-Tools wie Slack, Microsoft Teams oder Skype for Business stellten dabei die Unternehmenskommunikation sicher.
In der US Remote Work Survey von PwC gaben die meisten Unternehmen an, dass sie ein hybrides Arbeitsmodell einführen möchten. Dabei werden die Mitarbeiter zwischen Büro und Home Office flexibel wechseln können. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer geben an, dass die Arbeit im Home Office ein Erfolg war und sie dies bis zu einem gewissen Grad beibehalten wollen (hybrides Arbeiten):
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Meinungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern, ob der Wechsel zu Homeoffice ein Erfolg war oder nicht, Quelle: PwC US Remote Work Survey
Zurück ins Büro? Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter (55 %) sagen, dass sie weiterhin gerne mindestens drei Tage die Woche remote arbeiten würden. Zusammenfassend stellt die Umfrage fest, dass die meisten US-Unternehmen – gewollt oder ungewollt – auf hybride Arbeitsmodelle zusteuern. Um dabei eine lebendige Kommunikation zwischen den Mitarbeitern zu gewährleisten, investiert die Führungsetage in Tools für die Video-Kollaboration und die IT-Infrastruktur, um den Austausch zu gewährleisten:
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Geplante Investitionsfelder zur Unterstützung des hybriden Arbeitens, Quelle: PwC US Remote Work Survey
Ist Ihr Firmennetzwerk auf die Rückkehr Ihrer Mitarbeiter vorbereitet? Wenn viele Mitarbeiter mit neuen Videogewohnheiten ins Büro zurückkommen, ist Ihr Netzwerk möglicherweise nicht in der Lage, den Datenverkehr zu bewältigen. Ein Enterprise Content Delivery Network ist der beste Weg, um Ihr Netzwerk zu sichern:

4. Kosten

Wie Live-Video kostenintensive Faktoren für Unternehmen eliminiert

Der Ausbruch von COVID-19 hat in vielen Branchen und Unternehmen zu einer unsicheren wirtschaftlichen Situation geführt. Kosteneinsparungen und Budgetkürzungen waren die Folge. Aufgrund der gegebenen Vorschriften waren einige Kostenfaktoren leicht zu kürzen, z. B.: Reisekosten, Catering und Miete für Veranstaltungen, sowie laufende Kosten für das Büro. Mit dem neuen Ansatz des hybriden Arbeitens haben Unternehmen nun die Flexibilität zu wachsen und sind nicht an ihre Bürofläche gebunden.

5. Die Digitalisierung der Eventbranche

Neue Möglichkeiten entdecken

Nicht nur der Büroalltag wird hybrid, sondern auch die Veranstaltungsbranche. Veranstalter werden in Zukunft eine zusätzliche Online-Teilnahme anbieten, damit niemand ausgeschlossen wird. Natürlich sehnen sich die meisten Menschen danach, Konzerte, Festivals und Events wieder vor Ort zu erleben. Doch die Phase der virtuellen Events hat auch neue Möglichkeiten eröffnet, die sich etablieren werden: Nicht jedem ist es möglich, seinen Lieblingskünstler immer und überall hinterher zu reisen. Wenn Sie zusätzlich einen Livestream anbieten – vielleicht auch mit AR- oder VR-Erlebnissen -, ist das eine Option, Live-Auftritte ohne Reiseaufwand zu sehen. Es ist ein neuer Event-Ansatz, der die Möglichkeit eröffnet, sich über die Entfernung mit einer großen Community zu verbinden. Stellen Sie sich vor, das Konzert Ihrer Lieblingskünstler Tausende von Kilometern entfernt auf Ihrer Couch via VR zu verfolgen. Die Möglichkeiten sind endlos!

Fazit

Allgegenwärtige Akzeptanz (und Erwartung) von Live-Video-Streaming

Die gestiegene Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Video-Streaming begann im Unterhaltungssektor (80 % der US-Verbraucher haben mindestens einen kostenpflichtigen Streaming-Videodienst abonniert) und weitete sich mit dem Lockdown schnell auf das Geschäftsleben aus. Natürlich wird Live-Video niemals persönliche Veranstaltungen und Meetings vollständig ersetzen. Aber es ist eine wertvolle Ergänzung für unser privates und geschäftliches Leben.
Ist die IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens bereit für einen hybriden Arbeitsplatz? Mit einem eCDN können Sie den durch Video verursachten erhöhten Datenverkehr bewältigen!

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StriveCast is a leading technology provider for eCDN solutions. Our WebRTC-based P2P mesh network is used by large companies like Swisscom, Siemens, Gazprom, and NEP group to solve the problem of network congestion during live events. Based in Germany, we are constantly improving and adapting our cutting-edge P2P technology in order to provide the next generation of enterprise video delivery. Today, StriveCast connects over 150,000 users worldwide on a daily basis, saving customers up to 95% of CDN traffic with a unique server-side-managed Peer-To-Peer network.

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